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Woche der Brüderlichkeit in HamburgEröffnungsveranstaltung in der Talmud-Tora-Schule
Zur Eröffnung der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit in Hamburg mit dem Thema „Aufeinander hören – miteinander leben“ kommen am Montag, 21. März, 19.00 Uhr, viele Gäste und Vertreter der Jüdischen Gemeinden, der Kirchen und der Politik in der Talmud-Tora-Schule (Grindelhof 30) zusammen. Die Hamburger Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit mit ihrem geschäftsführenden Vorsitzenden Pastor Rien van der Vegt lädt herzlich zu dieser und den weiteren Veranstaltungen der Woche der Brüderlichkeit ein.
Nach der Begrüßung durch den Vorstand der gastgebenden Jüdischen Gemeinde in Hamburg werden Frank Schira, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Felix Epstein, Vorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde in Hamburg sowie Propst Jürgen F. Bollmann, Ständiger bischöflicher Stellvertreter im Sprengel Lübeck und Hamburg, Grußworte in der Talmud-Tora-Schule sprechen.
Im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung steht eine Lesung von Briefen der Hamburger Lehrerin Elisabeth Flügge, die sie im Oktober 1941 an ihre Tochter Maria Holst geschrieben hat und die von dieser nun vorgetragen und mit ihren Erinnerungen ergänzt werden. Elisabeth Flügge hatte jüdischen Freunden beigestanden, als ihnen die Deportation
angekündigt worden war, und über deren Situation in Briefen an ihre Tochter geschrieben.
Die Veranstaltungsreihe zur Woche der Brüderlichkeit in Hamburg hatte bereits am 11. März mit einem Gespräch mit Navid Kermani in der Katholischen Akademie begonnen und geht noch bis zum 28. März.
Programm der Eröffnungsveranstaltung:
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Programm der Woche der Brüderlichkeit 2011 in Hamburg:
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Pressekontakt:
Jörg Gehrke
PR-Referent GCJZ Hamburg
Tel. 0175/2173834
E-Mail: info@gcjz-hamburg.de
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